Auf den Spuren von Chan Chan

Dann sind wir in Moa, die angeblich hässlichsten Stadt Kubas, berühmt berüchtigt wegen der intensiven Umweltverschmutzung und der Landschaftsverschandelung. Hier wird im Tagebau Nickel gefördert und verarbeitet, ein wichtiges Exportgutes. Im Stadtzentrum bestätigt sich dieser Ruf durch ein sagenhaft hässliches, heruntergekommenes Kulturgebäude, aber immerhin gibt es auch hier Kultur. Interessanter finde ich das Revolutionsdenkmal und eine Graffiti, die Fidel in voller Aktion zeigt. Auch der Badestrand ist trostlos, immerhin gibt es ein Restaurant. Wir trinken ein Bier trinken und beobachten die Jugendliche, die auf Pfählen im Meer sitzen und angeln. Hinter ihnen, am Horizont, sehen wir die schwarz-braunen Abgasschwaden der Nickelfabriken.

 

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